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Neue Gesetze, neue Normen, neue Technik - und trotzdem staubt es weiter!

Um es zu versinnbildlichen:
Feinstaub ist in aller Munde. Der größte Teil der Luftverschmutzung lässt sich zurückführen auf eine enorme, trotz zahlreicher Gegenmaßnahmen nicht geringer werdende Staubbelastung. Die Negativauswirkungen sind bekannt:
Feinstaub kann Allergie-Reaktionen verstärken sowie Asthma und andere Atemwegs-, Herz- und Kreislauferkrankungen auslösen.

Feinstaub schwebt mehr oder weniger allgegenwärtig durch die Luft, macht vor Grenzen nicht Halt und richtet, neben dem gesundheitlichen, auch materiellen Schaden an; Bauwerke und andere Kulturgüter werden in Mitleidenschaft gezogen. Angesichts neuerer alarmierender Erkenntnisse aus der Arbeits- und Umweltmedizin stehen Emissionsminderungsmaßnahmen mittlerweile weit oben auf den Agenden von Politik und Wirtschaft − und zwar nicht nur in Berlin und Brüssel. Unter deutschem Vorsitz arbeiten in der UN/ECE (United Nations Economic Commission for Europe) heute 50 auch außereuropäische Staaten an einer internationalen Vereinbarung zur Begrenzung von Luftschadstoffen zusammen.